Reha nach OP – Hundephysiotherapie in Hagen und im Volmetal

Für Hunde direkt nach einer Operation. Den späteren Wiederaufbau – nach abgeschlossener Heilung – findest du auf der Seite

Die Operation ist vorbei. Jetzt beginnt der Teil, der oft unterschätzt wird: die Heilungsphase, in der sich entscheidet, wie vollständig ein Hund zurückkommt.

Viele Halter:innen kommen erst in der vierten bis sechsten Woche nach der OP zu mir – dann, wenn das Bein immer noch nicht belastet wird oder die Schonhaltung sich festgesetzt hat. Dabei gibt es gute Gründe, deutlich früher anzufangen. Grundlage ist immer die tierärztliche Diagnose und die ausdrückliche Freigabe der behandelnden Tierärztin oder des Tierarztes.

Hier das Wichtigste vorab: 

  • Diese Seite ist für Hunde direkt nach einer Operation – nicht für den späteren Wiederaufbau ohne OP.
  • Ich beginne ausschließlich mit tierärztlicher Freigabe – ein OP-Bericht ist hilfreich.
  • Ein früher Start – ab etwa Tag 5 nach der OP – ist physiotherapeutisch sinnvoll.
  • Hausbesuche möglich – gerade frisch operierte Hunde profitieren davon.

Geschrieben von Lena Rummenholl Hundephysiotherapeutin in Hagen-Dahl. Staatlich examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, seit 2008 in Reha und Pflege – fünf Jahre davon in der Reha-Klinik Hagen-Ambrock. Hundetrainerin und Hundephysiotherapeutin (DIFT Lünen), Veterinärakupunktur TCVM, Therapiebegleithundearbeit nach der Steinfurter Methode. Schwerpunkt u. a. auf postoperativer Rehabilitation und Frührehabilitation.

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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026

Was passiert im Körper nach einer Operation?

Nach einem chirurgischen Eingriff startet der Körper sofort mit dem Aufbau von neuem Bindegewebe. Kollagenfasern werden produziert – zunächst ungeordnet, quer und längs durcheinander. Damit aus diesem Gewebe belastbares Narbengewebe wird, braucht es eines: den richtigen Reiz zur richtigen Zeit.

Ohne gezielte Belastung richten sich die neu gebildeten Fasern nicht entlang der Zugrichtung aus. Das Ergebnis ist Narbengewebe, das weniger zugfest ist. Mit früher, kontrollierter Mobilisation kann dieser Prozess beeinflusst werden: Die Fasern ordnen sich entlang der Belastungsrichtung aus – das Gewebe wird tragfähiger.

Das gilt nicht nur für Sehnen und Bänder. Auch Gelenkknorpel, Knochen und die Gelenkkapsel reagieren auf Bewegung oder deren Fehlen.

Ich kenne diesen Prozess aus beiden Richtungen: fünf Jahre Reha-Klinik Hagen-Ambrock, danach weiterhin in der Pflege. Frührehabilitation nach Operationen ist mein beruflicher Alltag – erst am Menschen, jetzt auch am Hund.

Was passiert, wenn zu lange gewartet wird?

Ruhe ist nach einer Operation notwendig – aber Immobilisierung hat ihre eigenen Risiken, und die setzen früher ein, als die meisten Halter:innen ahnen.

Sehnen und Bänder verlieren Reißfestigkeit. Nach sechs Wochen vollständiger Immobilisierung können Sehnen und Bänder nur noch rund 50 Prozent ihrer normalen Zugfestigkeit aufweisen – trotz abgeschlossener Wundheilung. Frühe, kontrollierte Belastung verbessert die Faserausrichtung und damit die spätere Belastbarkeit des Gewebes (Montgomery 1989).

Muskulatur baut ab. Wenn ein Bein nicht benutzt wird, steigt der Myostatin-Spiegel – ein Botenstoff, der Muskelabbau aktiv antreibt. Bei Hunden nach TPLO nahm der Oberschenkelumfang des operierten Beins in den ersten acht Wochen ohne gezielte Unterstützung messbar ab (Guo et al. 2020).

Gelenkknorpel leidet. Bereits elf Wochen Immobilisierung reduzierten die Konzentration von Glykosaminoglykanen im Gelenkknorpel um 13 bis 47 Prozent – und die Erholung war selbst nach langer Remobilisierung nur teilweise (Kiviranta et al. 1994).

Knochen verliert Belastbarkeit. Spongiöser Knochen reagiert schnell auf fehlende Belastung. Immobilisierungsfolgen am Knochen sind biomechanisch gut belegt und betreffen auch die nicht ruhiggestellte Gegenseite durch veränderte Belastungsmuster (Millis & Levine 2014).

Gelenkkapsel verklebt. Ohne Bewegung entstehen Verwachsungen in der Gelenkkapsel. Das schränkt die Beweglichkeit zusätzlich ein – oft mehr, als die ursprüngliche Verletzung es getan hätte.

Keines dieser Probleme tritt bei jedem Hund gleich auf. Wie stark ein Hund betroffen ist, hängt von Alter, Körperzustand, OP-Art und Belastungsgrad in der Ruhephase ab. Aber alle diese Prozesse beginnen früh – und frühe Physiotherapie kann ihren Verlauf verlangsamen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Physiotherapie nach einer OP?

Aus physiotherapeutischer Sicht spricht vieles dafür, bereits ab etwa dem fünften Tag nach der Operation anzufangen – mit tierärztlicher Freigabe vorausgesetzt. Das klingt früh, aber die Belastung in dieser Phase ist gering: Es geht nicht darum, das operierte Gelenk zu belasten, sondern darum, den Heilungsprozess mit gezielten Reizen zu unterstützen.

Noch besser: wenn Halter:innen schon vor der geplanten Operation kommen. So kann ich den Hund mit den Bewegungsübungen vertraut machen, die nach der OP wichtig sein werden. Was ich dabei immer wieder erlebe: Ein Hund, der eine Übung kennt und weiß, dass ihm dabei nichts passiert, toleriert sie am operierten Bein deutlich leichter. Das macht die frühe Reha-Phase für alle einfacher – und spart oft Zeit im Gesamtverlauf.

Wer erst in der vierten bis sechsten Woche kommt, ist trotzdem willkommen. Nur: Je früher der Start, desto weniger Muskel- und Strukturverlust muss anschließend aufgeholt werden.

Für welche OPs ist Physiotherapie besonders sinnvoll?

Physiotherapeutische Begleitung wird nach verschiedenen Eingriffen eingesetzt. Nach einer Kreuzband-OP – etwa einer TPLO oder TTA – ist strukturierte Nachsorge ein fester Bestandteil des Versorgungsplans (Alvarez et al. 2022).

  • Kreuzbandriss-OPs (TPLO, TTA)
  • Bandscheiben-OPs (Hemilaminektomie, Fenestration)
  • HD-OPs (Dreifach-Beckenosteotomie, FHO)
  • Patellaluxation, ED-OPs, Frakturen
  • Gelenkersatz (TEP), Wirbelsäulen-OPs

Bei Hunden, bei denen ich schon vor der OP dabei war, geht die Reha in der Regel einfacher – weil Hund und Halter:innen wissen, was sie erwartet.

Wie sieht Physiotherapie in der frühen Reha-Phase aus?

Die frühe Phase nach einer OP ist kein Widerspruch zu Vorsicht. Ich arbeite gezielt mit Techniken, die das Operationsgebiet so gut wie nicht belasten.

Hubfreie Mobilisation Das Gelenk wird bewegt, ohne dass Scherkräfte auf die OP-Stelle wirken. Die Belastung ist geringer als beim normalen Gehen. Die neu gebildeten Kollagenfasern bekommen den Reiz, sich entlang der Zugrichtung auszurichten – ohne dass das frisch operierte Gewebe gefährdet wird.

Segmentale Reflexarbeit Dabei wird an den Wirbelsäulensegmenten gearbeitet, die dem operierten Gelenk nervlich zugeordnet sind. Über die nervale Verschaltung lassen sich Effekte im Operationsgebiet erzielen, ohne die OP-Stelle zu berühren. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn direkte Arbeit am operierten Bereich noch nicht möglich ist.

Übungen für zuhause Ich zeige Halter:innen beide Techniken in einer angepassten Version, die sie zwischen den Terminen üben können. Die Reha passiert nicht nur im Termin – sie passiert vor allem im Alltag.

Welche Techniken konkret eingesetzt werden, hängt von der OP-Art, dem neurologischen Befund, der Heilungsphase und der tierärztlichen Freigabe ab. Den späteren Wiederaufbau – wenn es um Kraft, Stabilität und sichere Alltagsbewegung geht – findest du auf der Seite zur Rehabilitation beim Hund.

Was ich mit Halter:innen bespreche

Die Physiotherapie ist ein Teil der Reha. Der andere Teil ist das, was Halter:innen täglich tun – oder lassen.

In den ersten Wochen nach einer OP sind bestimmte Belastungen genau das, was das Gewebe nicht braucht: Springen, Treppensteigen ohne Sicherung, Drehen auf glattem Boden, wildes Spiel. Ich erkläre, warum das so ist – nicht als Liste von Verboten, sondern mit der Biomechanik dahinter. Wer versteht, welche Kräfte auf das operierte Gelenk wirken, kann im Alltag besser entscheiden.

Dazu gehören auch konkrete Fragen: Wie hebe ich meinen Hund sicher hoch, ohne die Wirbelsäule hängen zu lassen? Welchen Boden sollte er in den ersten Wochen meiden? Wann ist Kistenhaltung sinnvoll, und wie viel Bewegung ist in welcher Phase genug?

Warum Hunde in der Reha-Phase bei mir gut aufgehoben sind

Viele Patienten kommen, wenn etwas nicht stimmt: Das Bein wird nicht belastet, die Schonhaltung hat sich festgesetzt, das zweite Bein macht inzwischen Probleme. Manche Hunde sind durch Schmerz, Klinikaufenthalt oder schwierige Verbandwechsel berührungsempfindlich geworden – sie lassen Berührung kaum zu, schnappen manchmal. Auch das ist kein Hindernis. Es ist ein Signal, das ich ernst nehme und von Anfang an in die Arbeit einbeziehe.

Ich arbeite befundorientiert. Das heißt: Ich behandle nicht „Kreuzband-OP“, sondern diesen Hund, mit dieser OP-Geschichte, diesem Heilungsstand und diesem Tempo. Verhalten und Schmerz denke ich von Anfang an mit. Eine Übung, die einen Hund überfordert, baut nichts auf.

Ich nehme mir Zeit für die Erstanamnese, beobachte das Gangbild, prüfe Beweglichkeit und Muskelstatus und stimme den Plan mit der tierärztlichen Vorgabe ab. Ich beziehe gerne die ganze Familie ein – denn alle, die täglich mit dem Hund umgehen, tragen die Reha mit. Das ist keine nette Geste, sondern Teil der Behandlung. Als Praxisanleiterin in der Altenpflege bringe ich Auszubildenden seit Jahren bei, wie man komplexe Pflegeschritte so erklärt, dass sie sitzen – kleinschrittig, nachvollziehbar, wiederholbar. Genau das tue ich mit Haltern: zeigen, erklären, üben lassen. Nicht als Hausaufgabe, sondern als Bestandteil der Reha.“

Ein Beispiel aus der Praxis: Hüftkopfresektion beim American Bullterrier

Eine American Bullterrier-Hündin kam zu mir nach einer Hüftkopfresektion – der Hüftkopf war operativ entfernt worden, der Körper sollte mit der Zeit ein sogenanntes Falschgelenk aus Bindegewebe aufbauen. Die Behandlung begann erst rund vier Wochen nach der OP. In dieser Zeit hatte sie das linke Hinterbein kaum belastet – die Muskulatur war bereits deutlich abgebaut. Schultern, Rücken und Becken waren entsprechend verspannt, weil der Rest des Körpers die fehlende Stütze ausgleichen musste.

Wir haben in mehreren Phasen gearbeitet. Zuerst Narbenbehandlung mit Lasertherapie, Akupunktur gegen die Verspannungen und zur Unterstützung der Wundheilung in den tieferen Schichten. Dazu Massage im vorderen Bereich und TENS an den Hinterbeinen, um die Durchblutung anzuregen und den Muskel vorzubereiten. Nach einigen Einheiten hat sie das Bein wieder zunehmend belastet – das war der Übergang in die aktive Phase.

Dort haben wir mit isometrischen Übungen, Cavaletti, Dehnungen und Balanceübungen gearbeitet – immer an der Tagesform orientiert. Relativ früh haben wir das Unterwasserlaufband eingebaut. Bei einem Hund mit hohem Eigengewicht ist der Auftrieb des Wassers besonders wertvoll: Er kann das Bein kontrolliert belasten, bevor er das auf festem Boden vollständig schafft.

Heute läuft sie. Man sieht, dass sie kompensiert – das ist bei einer Hüftkopfresektion so, weil ein Stück des Knochens fehlt. Aber sie läuft wieder rund, und das Falschgelenk hat sich gut aufgebaut.

Was dieser Fall zeigt: Ein später Start ist kein Ausschlusskriterium. Er bedeutet nur, dass mehr aufgeholt werden muss – und dass der Weg etwas länger dauert

Anonymisiertes Fallbeispiel aus der Praxis. Verlauf und Ergebnis beziehen sich auf diesen individuellen Hund und sind nicht auf andere Fälle übertragbar

Wo findet die Reha nach OP statt? Hagen-Dahl und Hausbesuche im Volmetal

Mein Standort in Hagen-Dahl liegt zentral im Volmetal. Die Orte direkt im Tal erreiche ich in wenigen Minuten, Breckerfeld und Schalksmühle in rund einer Viertelstunde, Halver und Lüdenscheid etwas weiter.

Gerade frisch operierte Hunde profitieren oft vom Hausbesuch: keine Autofahrt, kein fremder Wartebereich, Behandlung auf vertrautem Boden. Hausbesuche stimme ich persönlich ab – sie sind nicht über Calendly buchbar.

Häufige Fragen zur Rehabilitation Hund

Wann darf ich nach der OP mit Physiotherapie anfangen?

Das entscheidet die behandelnde Tierärztin oder der Tierarzt – ohne deren Freigabe beginne ich nicht. Aus physiotherapeutischer Sicht spricht vieles dafür, früh anzufangen: Ab etwa dem fünften Tag nach der OP können erste schonende Maßnahmen sinnvoll sein. Wer früher kommt, hat weniger Muskel- und Strukturverlust aufzuholen.

Nein. Nach einer OP brauche ich den OP-Bericht und die tierärztliche Freigabe. Die Freigabe erfolgt oft mündlich über den Halter – das liegt in seiner Verantwortung. Ohne diese Information fange ich nicht an.

Ja, und ich empfehle es. So kann ich deinen Hund mit den Bewegungsübungen vertraut machen, die nach der OP kommen werden. Das erleichtert die frühe Reha-Phase für alle Beteiligten.

Das lässt sich vorher nicht pauschal sagen. Es hängt von der OP-Art, dem Heilungsverlauf und dem Ausgangsstand ab. Nach der Erstanamnese sage ich dir, was ich für realistisch halte.

Ja. Ein Hund, der läuft, belastet das operierte Bein nicht unbedingt richtig. Schonhaltungen, Muskelschwund und ein schiefes Belastungsmuster können sich festsetzen, ohne dass man es auf den ersten Blick sieht.

Ja. Gerade in den ersten Wochen nach einer OP ist ein Hausbesuch oft die bessere Wahl – keine Autofahrt, keine fremde Umgebung. Hausbesuche stimme ich persönlich mit dir ab.

Ja. Ältere Hunde haben oft weniger Ausgangsmuskulatur und bauen schneller ab. Frühe, schonende Physiotherapie kann helfen, diesen Prozess zu verlangsamen und den Hund wieder sicher auf die Beine zu bringen.

Weitere Fragen zu Ablauf, Preisen und Methoden beantworte ich auf der ausführlichen FAQ-Seite: 

Erste Einschätzung anfragen

Wenn die OP hinter euch liegt und du nicht sicher bist, was jetzt sinnvoll ist – melde dich. Ich schaue mir an, wo dein Hund steht, und sage dir ehrlich, was ich für realistisch halte.

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Lena Rummenholl – Hundephysiotherapeutin in Hagen-Dahl

Ich bin staatlich examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und arbeite seit 2008 in Reha und Pflege – fünf Jahre davon in der Reha-Klinik Hagen-Ambrock, danach in leitender Funktion und als Praxisanleiterin in der Altenpflege, wo ich weiterhin tätig bin. Strukturierte Rehabilitation am Menschen ist also mein beruflicher Alltag, nicht nur am Hund. Ab 2018 kamen die Ausbildungen mit Hunden dazu, in dieser Reihenfolge: Therapiebegleithundearbeit nach der Steinfurter Methode (M.I.T.T.T./TBD e.V.), Hundetrainerin 500 UE (DIFT Lünen), Hundephysiotherapeutin 432 UE (DIFT Lünen), Veterinärakupunktur TCVM 210 UE (DIFT Lünen), Hundechiropraktik (Tierhelden Akademie Viersen), Osteopathie Hund (DIFT, läuft). Dazu kommen Fortbildungen in Sportphysiotherapie und als Hydrotrainerin am Unterwasserlaufband – beides Bausteine, die in der Reha direkt zum Tragen kommen. Hunde nach Verletzungen und Erkrankungen wieder in sichere Bewegung zu bringen ist mein Berufsalltag – beim Menschen wie beim Hund. Alle Zertifikate auf Wunsch einsehbar.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026

Quellen

Millis, D.L. & Levine, D. (Hrsg.) (2014): Canine Rehabilitation and Physical Therapy. 2. Auflage. Elsevier.

Montgomery, R.D. (1989): Healing of muscle, ligaments, and tendons. Seminars in Veterinary Medicine and Surgery (Small Animal), 4(4), 304–311. PubMed ID: 2697063.

Guo, W. et al. (2020): Fortetropin inhibits disuse muscle atrophy in dogs after tibial plateau leveling osteotomy. PLOS ONE, 15(4): e0231306. DOI: 10.1371/journal.pone.0231306.

Kiviranta, I. et al. (1994): Articular cartilage thickness and glycosaminoglycan distribution in the young canine knee joint after remobilization of the immobilized limb. Journal of Orthopaedic Research, 12(2), 161–167. DOI: 10.1002/jor.1100120203.

Alvarez, L.X. et al. (2022): Systematic review of postoperative rehabilitation interventions after cranial cruciate ligament surgery in dogs. Veterinary Surgery, 51(2), 233–243. DOI: 10.1111/vsu.13755.

Hundephysiotherapie ergänzt die tierärztliche Behandlung und ersetzt keine veterinärmedizinische Diagnostik, Operation oder Schmerztherapie. Physiotherapie nach einer Operation beginnt ausschließlich mit ausdrücklicher tierärztlicher Freigabe. Es wird kein Heilversprechen gegeben.
Zuletzt aktualisiert: Juni 2026